Alle Tools
TOOL IDB-MEC-015
Druckfeder

Nur Desktop

Engineering-Tools sind nur auf Desktop-Bildschirmen verfügbar.

Druckfeder

Eine reale Feder arbeitet zwischen zwei Positionen: eingebaut (Vorspannung) und Arbeitslage (max). Stellen Sie beide ein, und dies liefert die Kraft und Spannung bei jeder, den verbleibenden Abstand zum Blockmaß und — der Teil, der über das Überleben entscheidet — einen Sicherheitsfaktor gegen Ermüdung beim Wechseln zwischen den beiden Lasten. Die Drahtfestigkeit wird aus dem tatsächlichen Drahtdurchmesser übernommen, sodass dünner Draht korrekt fester ist.

Druckfeder — Arbeitshub k = —
preload F₂ δ L
Engineering-Notizen

Zwei Arbeitspunkte

  • Federrate k = G·d⁴ / (8·D³·na); Kräfte F = k·δ bei Vorspannung (δ₁) und Arbeitslage (δ₂).
  • Schubspannung τ = KW · 8·F·D / (π·d³), KW = (4C−1)/(4C−4) + 0.615/C.
  • Die Zugfestigkeit ist größenabhängig: Sut = A / dm (A, m je Werkstoff). Statische Schubfließgrenze ≈ 0,45·Sut.

Ermüdung (Goodman + Zimmerli)

  • Wechsel-/Mittelschub τa = (τ₂−τ₁)/2, τm = (τ₂+τ₁)/2.
  • Dauerfestigkeit nach Zimmerli (größenunabhängig): ungekugelt Ssa=241, Ssm=379 MPa; kugelgestrahlt 398 / 534 MPa. Goodman: Sse = Ssa/(1−Ssm/Ssu), Ssu=0.67·Sut.
  • Ermüdungsfaktor nf = 1 / (τa/Sse + τm/Ssu). nf ≥ 1 bedeutet unendliche Lebensdauer (>10⁶ Zyklen); Kugelstrahlen verdoppelt etwa die Wechseldauerfestigkeit.
  • Halten Sie das Wickelverhältnis C zwischen 4–12, den Arbeitspunkt klar vom Blockmaß entfernt und L₀/D < 4, um Knicken zu vermeiden.

Ergebnis

Live