Ein praxisnaher Entwicklungsweg von der Idee bis zur Serienfertigung.
Hardware-Produktentwicklung ist kein einzelner Design-Sprint. Sie ist eine Abfolge von Entscheidungen, die das Risiko vor jeder größeren Investition reduzieren sollte.
Ein Engineering-Workflow, kein generischer Designprozess.
Hardware-Projekte kommen schneller voran, wenn Definition, Entwicklung und Verifizierung als zusammenhängende Engineering-Arbeit gesteuert werden. Wählen Sie eine Phase aus, um die Grafik, die technischen Prüfungen und die Ergebnisse zu sehen, die wir vor dem nächsten Schritt erwarten.
Pedro Albaladejo, Managing Director
Produktdefinition
Wir verwandeln eine Produktidee in technische Anforderungen, messbare Randbedingungen, Architekturannahmen und einen Entwicklungsplan, bevor das Detaildesign beginnt.
Zentrale Entscheidung: Ist das Produkt klar genug definiert für Gespräche mit Entwicklung und Lieferanten?
Eingaben
Idee, Skizzen, Referenzprodukte oder grober Prototyp
Zielnutzer, Einsatzumgebung, Vertriebskanal und Zielpreis
First prototype brief — what proves the riskiest assumption
Produktentwicklung
Wir entwickeln das physische Produkt: Industriedesign, mechanisches CAD, Elektronikintegration, Komponentenauswahl, Prototyping, Lieferanten-Feedback und DFM-Optimierung.
Zentrale Entscheidung: Lässt sich das Design fertigen, testen, montieren, kalkulieren und verbessern, ohne die Produktintention zu verlieren?
Eingaben
Freigegebene Produktdefinition
Mechanik-/Elektronikarchitektur
Annahmen zu Lieferanten und Fertigung
Engineering-Prüfungen
CAD-Aufbau und Toleranzen
Passung von PCB/Gehäuse
Material- und Verfahrensauswahl
Montagereihenfolge
BOM und Lieferantenverfügbarkeit
Ergebnisse
Engineering CAD (DFM-validated, GD&T drawings)
EVT prototype package + test plan
BOM with manufacturer part numbers (XLSX, IDB-BOM-005)
RFQ package for 3 supplier quotes (IDB-RFQ-007)
Tooling brief — cavity count, steel grade, gate type
Produktverifizierung
Wir definieren, was vor Werkzeugbau und Fertigung nachgewiesen werden muss: Funktionstests, mechanische Robustheit, Elektronikleistung, Zertifizierungsreife und Qualitätskontrollen bei Lieferanten.
Zentrale Entscheidung: Was muss sich ändern, bevor Geld für Werkzeuge, Zertifizierungsmuster oder Pilotproduktion investiert wird?
Eingaben
Funktionsprototyp oder vorserienreifes Design
Anwendungsfälle und Fehlerarten
Zielmärkte und Zertifizierungsanforderungen
Engineering-Prüfungen
EVT/DVT-Denkweise
Risiken durch Wasser, Stoß, Wärme, Akku und EMC
Lieferantenqualitätsplan
Produktionstestmethode
Lückenanalyse der CE/FCC/RoHS-Dokumentation
Ergebnisse
DVT test plan with measurable pass/fail (IDB-PTP-006)
Pre-compliance scan report + design actions
AQL inspection plan, MTM firmware test script
Pilot ramp-up gates (IDB-RMP-021)
Technical file outline for CE/FCC (IDB-PSC-002)
01
Discovery
Klären Sie Produktziele, Zielnutzer, Preispunkt, Marktrandbedingungen und das, was zuerst nachgewiesen werden muss.
02
Definition
Verwandeln Sie unklare Anforderungen in Spezifikationen, Architektur, BOM-Annahmen und einen realistischen Entwicklungsplan.
03
Konzeptarchitektur
Erfassen Sie die Randbedingungen aus Mechanik, Elektronik, Firmware, Montage und Fertigung vor dem Detaildesign.
04
Design & Engineering
Entwicklung von CAD, Gehäuselogik, Mechanismen, Elektronikintegration, Materialien und lieferfertiger Dokumentation.
05
Prototyp
Nutzen Sie 3D-Druck, CNC, zugekaufte Module, Schnellwerkzeuge und Laboraufbauten, um technische Fragen frühzeitig zu beantworten.
06
Validierung
Planen Sie Tests rund um Einsatzbedingungen, Robustheit, Wassereintritt, Stromversorgung, thermisches Verhalten, Toleranzen und Montagequalität.
07
DFM & Werkzeugbau
Machen Sie das Design fertigungsreif, holen Sie Werkzeugangebote ein, werten Sie Lieferanten-Feedback aus und reduzieren Sie das Risiko später Redesigns.
08
Pilot & Hochlauf
Unterstützung bei Lieferantenauswahl, Pilotproduktion, Qualitätsprüfung, Montagekontrollen und Fertigungshochlauf.
Für Gründer
Nutzen Sie den Prozess, um zu verstehen, was nachgewiesen werden muss, bevor Geld in Werkzeugbau oder Lieferanten fließt.
Für KMU
Nutzen Sie den Prozess, um Produktdefinition, Engineering, Lieferanten und Produktionsentscheidungen miteinander zu verknüpfen.
Für Unternehmen
Nutzen Sie den Prozess für gezielte Prototypen, Audits, Demo-Einheiten, Lieferantenkoordination oder die Lösung von Produktionsproblemen.